Es war einmal mehr eine Punktlandung: Zeitgleich mit dem Start am 25. März um fünf Uhr begann der Wetterumschwung. Die Temperaturen fielen Stunde um Stunde und Gegenwind, Regen, Schnee und Hagel wurden für die folgenden 600 Kilometer zum festen Begleiter der ca. 80 Starterinnen und Starter. Wer spät dran war, hatte nachts mit verschneiten Straßen zu kämpfen.
Glücklicherweise drehte der Wind am ersten Abend und ließ die Hoffnung auf eine Ankunft wieder aufkeimen.